Defizit kann Frauenleiden wie PMS, Migräne und Hitzewallungen verstärken

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Die erste Regel, Schwangerschaft, Menopause – Frauen erfahren in ihrem Leben mehrere Phasen gravierender hormoneller Umstellungen. Zudem kann es Monat für Monat zum prämenstruellen Syndrom (PMS) kommen, das mit Gebärmutterkrämpfen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit und Brustspannen einhergeht. Die genaue Ursache der lästigen Symptome ist bislang ungeklärt, doch wurde bei Frauen mit derlei Beschwerden oft ein verringerter Magnesiumspiegel nachgewiesen, der die Symptome offenbar verstärken kann. Einer Untersuchung der Universität Greifswald zufolge sind oft auch schon jüngere Frauen von einer unzureichenden Magnesiumversorgung betroffen. Wie viel von dem Mineral der Körper benötigt, lässt sich beispielsweise mit dem Rechner unter www.biolectra.de ermitteln. Damit Muskeln und Nerven adäquat arbeiten können, muss vor allem das Zusammenspiel der Mineralstoffe Kalzium und Magnesium stimmen: Magnesium trägt zur Entspannung der Muskulatur bei, der Gegenspieler Kalzium regt das Zusammenziehen an. (djd).

 

Magnesium und Kalzium im Einklang
Eine mineralstoffreiche Ernährungsweise mit Vollkornprodukten, Nüssen, Obst und Gemüse sowie das Trinken eines hochwertigen Mineralwassers können Mineralstoff-Defiziten vorbeugen. Mangelt es jedoch an Magnesium, verkrampfen die Muskeln. Das kann insbesondere während einer Schwangerschaft gefährlich werden, denn Kontraktionen der Gebärmutter lösen im schlimmsten Fall eine Frühgeburt aus. Zudem tragen die hormonellen Veränderungen dazu bei, dass verstärkt Magnesium aus dem Körper ausgeschwemmt wird. Ein Teufelskreis, der sich allein über die Ernährung oft nicht durchbrechen lässt. Hier kann eine Kur etwa mit Biolectra Magnesium ultra Trinkgranulat, das es nur in der Apotheke gibt, zum Auffüllen der Magnesiumspeicher beitragen. Praktisch für unterwegs, weil ohne Wasser einzunehmen, sind die „Direct Sticks“ mit Orangen- oder Zitronengeschmack.

 

Schweißausbrüche verstärken Mineralstoffmangel
Auch in der zweiten Lebenshälfte können Frauen vermehrt unter einem Magnesiummangel leiden – etwa ab dem 45. Lebensjahr treten bei ihnen Wadenkrämpfe doppelt so häufig auf wie bei Männern. Der Grund: Die nachlassende Produktion von Sexualhormonen ist von vielfältigen Symptomen begleitet. Vor allem Hitzewallungen und Schweißausbrüche sorgen dafür, dass der Körper mit dem Schweiß erhebliche Mengen an Magnesium verliert.  Wird darüber hinaus durch hormonell bedingte Veränderungen der Nierenfunktion zusätzlich von dem Mineral ausgeschieden, kann es auf Dauer zu einem Defizit kommen. Auch in diesem Fall kann eine Magnesium-Kur ein wirksames Mittel sein, die Vitalität der Muskeln zu unterstützen und aktiv zu bleiben. (djd).

 
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 Wechselwäsche und Wechselduschen
Wer während der Wechseljahre unter Hitzewallungen leidet, wird oftmals von wiederholten Schweißausbrüchen geplagt.  Bis sich der Körper an die hormonelle Umstellung gewöhnt hat, sollten Kaffee und Alkohol nur mit Vorsicht genossen werden, da diese den Östrogenspiegel senken und Hitzewallungen begünstigen können. Unterwegs lohnt es sich, Wechselwäsche und Ersatzkleidung bereit zu halten, die Unterwäsche und die Nachtwäsche sollte aus Baumwolle bestehen. Saunagänge, Wechselduschen und regelmäßiger Sport können dazu beitragen, die Wallungen zu mildern. (djd).

 

 

 

Ein Gedanke zu „Defizit kann Frauenleiden wie PMS, Migräne und Hitzewallungen verstärken

  1. Mit diesen 5 Superfoods kann man die PMS Symptome und Mineralstoffmangel bekämpfen: Orangen, Avocados, Bananen, Milch und Annanas 🙂

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