Hinter dem Gefühl der Überforderung kann auch ein Magnesiummangel stecken

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Schon der kleinste Anlass reicht, um nervös zu werden und sich unter Druck zu fühlen – schnell haben viele Menschen dann den Eindruck, ihren Alltag mit allen Anforderungen nicht mehr meistern zu können. Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt: Fast 60 Prozent der Erwachsenen sind der Meinung, dass ihr Leben in den letzten drei Jahren stressiger geworden ist. 23 Prozent der Befragten gaben an, dass sie häufig unter Stress stehen. Das Gefühl der ständigen Gereiztheit und Überlastung kann unter Umständen auch durch einen Magnesium-Mangel forciert werden.

 

Effekte verstärken sich gegenseitig

Denn Stress ist ein Magnesium-Vernichter, Stresshormone können den Bedarf des Körpers an diesem Mineralstoff erhöhen. Weil er über die Nahrung meist nicht ausreichend zugeführt wird, kann sich ein Mangel entwickeln, der dann wiederum die nervliche Belastbarkeit schwächt. Wie sich diese Effekte gegenseitig verstärken und ein Teufelskreis entsteht, wird anschaulich in einem Erklär-Video unter www.rgz24.de/magnesiummangel-symptome erläutert. Der Film zeigt, wie sich dieser Kreislauf durchbrechen lässt: Eine Option sind beispielsweise rezeptfrei in Apotheken erhältliche Präparate wie etwa „magnerot Classic N“, das den Mineralstoff Magnesium in Verbindung mit der vitaminähnlichen Substanz Orotsäure enthält. Das Präparat kann einen Magnesium-Mangel rasch ausgleichen und den Energiestoffwechsel ebenso wie die Funktion von Muskeln und Nerven unterstützen.

 

Ernährung spielt ebenfalls wichtige Rolle

Ein ausgeglichener Magnesiumspiegel kann nicht nur Stress, sondern auch Muskelkrämpfen, Lidzucken, Unruhe und Gereiztheit entgegenwirken.   Auch durch Magnesium-Mangel verursachte Herzprobleme können ausgebremst werden, wenn der Körper ausreichend mit dem Mineralstoff versorgt wird. Die richtige Ernährung in Form gesunder Mischkost spielt dabei ebenfalls eine große Rolle. So sollten vermehrt Vollkornprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte aufgetischt werden, damit Entspannung und Leistungsfähigkeit zurückkehren. (djd).

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Sich vor den Folgen von Stress schützen

(djd). Wer mit Stress richtig umzugehen weiß, schützt seine Gesundheit davor, Schäden durch die ständige Unruhe davonzutragen. Unter www.stress-schutz.de finden sich dazu eine Reihe von hilfreichen Hinweisen. Drei wichtige Tipps im Überblick: – Wer sich regelmäßig körperlich bewegt, entspannt sein Nervensystem und baut Stresshormone ab. – Auch wichtig: gut schlafen und dadurch Kraft tanken. – Mit Wochenplänen, Ritualen oder To-do-Listen ordnende Strukturen schaffen, die dem Lebensrhythmus entsprechen.

 

 

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