Warum Frauen in bestimmten Regionen der Welt keine Wechseljahresbeschwerden haben – und was wir im Westen daraus lernen können

Die Wechseljahre werden in westlichen Gesellschaften oft als schwierige Übergangsphase wahrgenommen – geprägt von Hitzewallungen, Schlafstörungen und emotionalen Turbulenzen. Doch ein Blick in andere Kulturen zeigt ein überraschendes Bild: Es gibt Regionen, in denen Frauen kaum oder gar keine Wechseljahresbeschwerden kennen. Wie kann das sein? Was unterscheidet ihren Lebensstil, ihre Ernährung oder sogar ihre Einstellung zu diesem natürlichen Lebensabschnitt von unserer?

Besonders auffällig ist, dass Frauen in Teilen Asiens, Südamerikas oder auch Afrikas den Wechseljahren mit einer bemerkenswerten Gelassenheit begegnen. In Japan beispielsweise gibt es nicht einmal ein direktes Wort für „Hitzewallungen“ – ein Symptom, das hierzulande so vielen Frauen bekannt ist. Stattdessen wird diese Phase als natürlicher Übergang betrachtet, der weniger mit Problemen als mit Weisheit und einem neuen Lebensabschnitt verbunden ist.

Ein wichtiger Faktor scheint die Ernährung zu sein, doch es geht nicht nur ums Essen. Bewegung und ein aktiver Alltag gehören in vielen dieser Kulturen selbstverständlich dazu. Ob durch Spaziergänge, körperliche Arbeit oder Tanz – die regelmäßige Bewegung hält den Stoffwechsel in Schwung und wirkt sich positiv auf die körperliche und seelische Gesundheit aus.

Nicht zuletzt spielt die Einstellung zu den Wechseljahren eine entscheidende Rolle. Was können wir im Westen daraus lernen? Indem wir Ernährung, Bewegung und unsere innere Haltung bewusster gestalten, können wir die Wechseljahre nicht nur besser bewältigen, sondern vielleicht sogar als eine Zeit der Stärke und Erneuerung erleben – inspiriert von Frauen auf der ganzen Welt, die uns zeigen, wie kraftvoll und harmonisch dieser Lebensabschnitt sein kann.

Warum Frauen in bestimmten Regionen der Welt weniger Beschwerden haben

  1. Ernährung und Phytoöstrogene
    • In asiatischen Ländern wie Japan ist die Ernährung traditionell reich an Soja, Tofu, Edamame und anderen Lebensmitteln, die Phytoöstrogene enthalten. Diese pflanzlichen Stoffe wirken ähnlich wie Östrogen im Körper und können hormonelle Schwankungen ausgleichen.
    • Darüber hinaus wird weniger Zucker und Fett konsumiert, dafür aber mehr frisches Gemüse, Fisch und Vollkornprodukte. Diese Ernährung reduziert Entzündungen und stabilisiert den Stoffwechsel.
  2. Kulturelle Wahrnehmung der Menopause
    • In vielen Kulturen wird die Menopause nicht als Verlust oder negative Phase gesehen, sondern als natürlicher Übergang. Frauen werden für ihre Erfahrung und Weisheit geschätzt und nehmen eine angesehene Rolle in der Gemeinschaft ein.
    • Dieses positive Mindset wirkt sich direkt auf das emotionale und körperliche Erleben der Menopause aus. Studien zeigen, dass Frauen, die die Menopause als Befreiung (z. B. vom Zyklus) wahrnehmen, seltener unter Beschwerden leiden.
  3. Aktiver Lebensstil
    • In ländlichen oder traditionellen Gemeinschaften sind Frauen oft viel aktiver. Tägliche Bewegung durch Arbeit, Spaziergänge oder Tanzen hilft, den Hormonhaushalt zu stabilisieren und Stress abzubauen.
    • Regelmäßige Bewegung fördert zudem die Durchblutung und die Produktion von Glückshormonen wie Serotonin.
  4. Stressmanagement und Gemeinschaft
    • In vielen Kulturen sind Frauen stark in soziale Netzwerke eingebunden. Sie erfahren emotionale Unterstützung von Familie, Freundinnen und ihrer Gemeinschaft.
    • Praktiken wie Meditation, Tai-Chi oder Atemübungen sind in einigen Kulturen fest verankert und tragen dazu bei, Stress zu reduzieren. Stress ist ein bekannter Verstärker von Wechseljahresbeschwerden.
  5. Genetische Faktoren
    • Genetische Unterschiede können ebenfalls eine Rolle spielen. Asiatische Frauen erleben laut Studien häufig weniger Hitzewallungen als Frauen europäischer Abstammung. Der genaue Mechanismus ist noch nicht vollständig erforscht, aber die Kombination aus Genetik und Lebensstil scheint entscheidend zu sein.

Was Frauen im Westen aus diesen Erkenntnissen lernen können

Die Unterschiede zeigen, dass Wechseljahresbeschwerden kein unvermeidliches Schicksal sind. Viele Faktoren sind beeinflussbar und können dazu beitragen, die Beschwerden zu lindern:

  1. Ernährung anpassen
    • Mehr Phytoöstrogene: Integriere Lebensmittel wie Soja, Leinsamen, Kichererbsen und andere Hülsenfrüchte in deine Ernährung. Diese können helfen, den Hormonhaushalt natürlich auszugleichen.
    • Entzündungshemmende Lebensmittel: Setze auf viel Gemüse, Obst, Nüsse und fettreichen Fisch. Reduziere Zucker, Alkohol und stark verarbeitete Lebensmittel.
    • Ausreichend Wasser trinken: Eine gute Hydratation ist wichtig, um trockene Haut und Schleimhäute zu vermeiden.
  2. Bewegung in den Alltag integrieren
    • Regelmäßige Bewegung wie Yoga, Pilates oder Nordic Walking kann helfen, Beschwerden wie Schlaflosigkeit oder Hitzewallungen zu reduzieren.
    • Krafttraining ist besonders wichtig, um Muskelmasse zu erhalten und Knochenschwund vorzubeugen.
  3. Stress abbauen
    • Nimm dir bewusst Zeit für Entspannung. Methoden wie Meditation, Atemübungen oder progressive Muskelentspannung können helfen, Stress zu reduzieren.
    • Pflege soziale Kontakte: Der Austausch mit anderen Frauen in ähnlichen Lebensphasen kann emotional entlasten und inspirieren.
  4. Kulturelle Wahrnehmung ändern
    • Versuche, die Menopause als natürlichen Übergang und nicht als Verlust zu betrachten. Diese Lebensphase bietet auch Chancen, sich neu zu definieren und Prioritäten zu setzen.
    • Ersetze negative Selbstgespräche durch positive Affirmationen: „Ich bin in einer Phase der Veränderung und des Wachstums.“
  5. Natürliche Hilfen nutzen
    • Pflanzliche Mittel wie Traubensilberkerze, Mönchspfeffer oder Rotklee können helfen, Beschwerden zu lindern. Besprich diese Optionen mit einem Arzt oder Heilpraktiker.
    • Ätherische Öle wie Lavendel oder Pfefferminze können entspannend und kühlend wirken.
  6. Aufklärung und Bildung
    • Nutze die Vielzahl an Ressourcen – von Büchern über Online-Kurse bis hin zu lokalen Workshops –, um mehr über die Menopause zu erfahren. Wissen ist ein wichtiger Schritt, um die Kontrolle zu übernehmen.

Ein ganzheitlicher Ansatz für weniger Beschwerden

Frauen in bestimmten Regionen der Welt zeigen uns, dass Wechseljahresbeschwerden kein unausweichliches Schicksal sind. Durch eine bewusste Anpassung von Lebensstil, Ernährung und mentalem Wohlbefinden können auch Frauen im Westen von diesen Erkenntnissen profitieren. Die Menopause ist keine Phase des Verlusts, sondern eine Einladung, den eigenen Körper besser zu verstehen und ihn auf natürliche Weise zu unterstützen.

Welche Strategien hast du bereits ausprobiert, um deine Wechseljahresbeschwerden zu lindern? Teile deine Erfahrungen und lass uns voneinander lernen! (Frau in Balance)

 

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