Direktvertrieb kann für Frauen nach der Familienpause eine Option sein

Vor allem Frauen unterbrechen aus familiären Gründen ihre Berufstätigkeit – in jüngeren Jahren zur Kinderbetreuung, später dann häufig zur Pflege der Eltern. Eine Rückkehr in den angestammten Beruf ist nach der Auszeit aber oftmals nicht garantiert oder zumindest schwierig: Der Job hat sich gewandelt, das Wissen ist möglicherweise nicht mehr auf dem neuesten Stand, der Arbeitgeber möchte eine Vollzeitkraft, man kann und will aber nur Teilzeit arbeiten.  Die Alternative zum angestammten Job kann eine selbstständige Tätigkeit beispielsweise im Direktvertrieb sein. Entscheidend ist dabei die große Flexibilität, mit der man entscheiden kann, wie viel man arbeiten und damit auch verdienen will. (djd-p/el).

 

Das Hakawerk etwa ist seit seiner Gründung ein klassisches Direktvertriebsunternehmen. Die Produktpalette umfasst natürliche Körperpflegeprodukte und ein Komplettprogramm an umweltfreundlichen Wasch- und Reinigungsmitteln für den privaten Haushalt. Die Haushaltsberater suchen die Kunden zu Hause auf, beraten sie, stellen neue Produkte vor und nehmen die Bestellung auf. Alternativ werden auch Verkaufspartys angeboten.  Die Produkte sind im Einzelhandel nicht erhältlich. Eine besondere Qualifikation ist nicht notwendig – lediglich Spaß und Freude am Umgang mit Menschen sollte man haben. Alle Informationen findet man unter www.hakawerk.de/jobs_und_karriere. (djd-p/el).

 

 

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