Für das Frauenherz ist es wichtig, dass die Psyche im Gleichgewicht ist

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Sich ein Herz fassen, etwas schweren Herzens tun – nicht nur im Sprachgebrauch sind unsere Gefühle eng mit dem lebenswichtigen Organ verknüpft. Anspannung, Stress und Ängste lassen das Herz messbar aus dem Gleichgewicht geraten, was auf Dauer das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie einen Herzinfarkt und Herzrhythmusstörungen erhöht.

 

Ein gesundes Herz reagiert flexibel

Viele meinen, dass ein wenig gestresstes Herz besonders regelmäßig schlägt. Das aber ist falsch: Ein gesundes Herz schlägt nie ganz im gleichen Takt, der zeitliche Abstand zwischen zwei Schlägen variiert jedes Mal ein wenig. Bei anhaltendem Stress ist diese Fähigkeit gestört, das Herz schlägt in einem zu starren Takt. Es kann dann der Anforderung, in unterschiedlichen Lebenslagen flexibel zu reagieren, nicht mehr gerecht werden.

 

Umso entscheidender ist es, wirkungsvoll gegenzusteuern, zu mehr Ruhe zu finden und den gesunden Rhythmus des Herzens zu fördern. Hier lässt sich an mehreren Punkten ansetzen. So können natürlich wirksame Arzneimittel mit potenziertem Gold, Ferrum-Quarz und Kalium phosphoricum wie Neurodoron Tabletten von Weleda das seelische und körperliche Gleichgewicht bei stressbedingter Erschöpfung und Unruhe stabilisieren. Sie können die Nerven stärken und zu innerer Ruhe verhelfen.

 

Mit Achtsamkeitsübungen zu innerer Balance

Darüber hinaus kann jeder ganz gezielt etwas für die innere Balance tun, indem er sich beispielsweise in Achtsamkeit übt. Das bedeutet, sich selbst und die Außenwelt neutral zu beobachten und dadurch negative Emotionen zu reduzieren.  Auch Atemübungen können dazu beitragen, das innere Gleichgewicht zu stärken. Ruhiges Atmen signalisiert dem Körper Entspannung. Die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortison wird vermindert, das Herz synchronisiert seinen Schlag mit der Atemfrequenz und auch der Geist beruhigt sich. Weitere Tipps für einen entspannten Alltag gibt es unter www.weleda.de/gesundheit. (djd).

 

Entspannung im Arbeitsalltag

(djd). So kann man kleine Auszeiten in den Alltag integrieren: – Kurz dehnen: Aufrecht auf einem Stuhl sitzen, die Schulterblätter berühren die Rückenlehne, die Arme so weit wie möglich nach oben und hinten strecken, dabei tief einatmen. Diese Dehnung etwa fünf Sekunden halten, dann wieder entspannen. – Auszeit für die Augen: Handflächen aneinander reiben und einige Sekunden direkt vor die geschlossenen Augen halten, ohne sie zu berühren. Die Wärme entspannt, der Stresslevel sinkt. – Kurze Pausen: Täglich zwei 5-Minuten-Auszeiten bei der Arbeit einplanen und bewusst entspannen.  Gelingt dies nicht mehr, können anthroposophische Arzneimittel wie Neurodoron helfen. Es stabilisiert das seelische und körperliche Gleichgewicht bei stressbedingter Erschöpfung und Unruhe.

 

 

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