SCHLAUE ABWEHR GEGEN HERPESBLÄSCHEN

Wer einmal im Leben Lippenherpes hatte, weiß: Die unschönen Bläschen kehren immer wieder. Sobald ein Kribbeln oder ein Spannungsgefühl am Mund auftritt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, am nächsten Morgen mit den ungeliebten „Blessuren“ aufzuwachen. Der Blick in den Spiegel bringt Gewissheit: Rötliche, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen prangen an der empfindlichen Lippe oder rund um den Mund. Im Alltag sind sie einfach lästig – steht dann noch ein wichtiger Geschäftstermin oder gar ein romantisches Date an, möchte man sich mit einem Lippenherpes am liebsten im Bett verkriechen.

 

Starke Abwehr, unversehrte Lippen

Menschen mit einem trainierten und starken Immunsystem können das Herpes-Virus in sich tragen, ohne je davon zu erfahren. Je schwächer das Immunsystem hingegen, umso höher kann die Anzahl der Herpes-Ausbrüche sein.  Und so lässt sich oft beobachten, dass Menschen in aufregenden Lebensphasen, wo das Immunsystem gefordert ist, regelmäßig Herpes-Rezidive – also Herpes-Rückfälle – erleiden. Um dem Ausbruch entgegen zu wirken, rät Maria Lohmann, Buchautorin und Heilpraktikerin aus München, zu einer frühzeitigen Einnahme spezieller Mikronährstoffe, enthalten etwa in Lyranda (Apotheke). Lohmann zufolge werden Menschen, die gut mit der Aminosäure L-Lysin, Zink und weiteren immunaktiven Mikronährstoffen versorgt sind, seltener von Herpes heimgesucht.

 

Das Immunsystem stärken und entlasten

Wer auf sich und seinen Körper achtet, stärkt sein Immunsystem und damit die Resistenz gegen Herpes-Ausbrüche. Ausreichender Schlaf, regelmäßige Bewegung, Saunabesuche, Stressreduktion und gesunde Ernährung können sich hierbei positiv auswirken.  Wenn es dann doch zu einem Herpesausbruch kommt, helfen spezielle Mikronährstoffe. Dabei ist eine Kombination aus hoch dosiertem L-Lysin in Verbindung mit Selen und Zink, Folsäure, Vitamin C sowie die Vitamine B6, B12, D, wirksan, die gezielt das Immunsystem stärken kann. Weitere Informationen gibt es unter www.lyranda.de. (djd).

 

Die Auslöser für Herpes sind vielseitig, das macht ihn so tückisch. Der Name Herpes leitete sich vom altgriechischen Wort herpein – für kriechen, schleichen – ab. Bei einem Ausbruch verbreitet sich das Virus schleichend und kriecht entlang der Nervenbahnen im Gesicht zum Ort der Manifestation: der Lippe. Ein Herpes-Schub kommt plötzlich, Schutz durch eine Impfung gibt es nicht. Beschwerden mildern, Abheilungszeit verkürzen und die Ansteckungsgefahr für andere zu minimieren ist das oberste Ziel. Glücklicherweise fängt das Immunsystem die meisten Ursachen direkt ab. (djd).

 

Ein starkes Immunsystem ist in der Lage, die meisten Ursachen von Herpes aufzufangen. Bei einer Herpesinfektion gilt es, die Beschwerden zu mildern und die Ansteckungsgefahr für andere zu minimieren.

 

 

 

 

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