Mineralstoffe, Bewegung und Ernährung – was Frauen jetzt gut tut

Plötzlich sind die Schweißperlen im gesamten Gesicht – auf der Stirn, in den Haaren und auf der Nase. Frauen um die 50, die ohne körperliche Anstrengung von einer auf die andere Minute am Kopf heftig schwitzen, wissen, was das bedeutet: Die Wechseljahre haben eingesetzt. Der Rückgang der Hormonproduktion geht bei rund zwei Drittel aller Frauen mit Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen einher.  Doch schon mit ein paar einfachen Expertentipps ist es möglich, die hormonelle Umbruchphase leichter durchzustehen und weniger als Stress zu empfinden.

 

Den Magnesiumspeicher füllen

Die Herstellung von Hormonen wie Progesteron und Östrogen in den Eierstöcken wird nach und nach zurückgefahren. „Das ist ähnlich wie in der Pubertät – dann wird es bei vielen turbulent“, erklärt Dr. med. Ulrike Güdel.Die Ärztin für Naturheilverfahren, die im österreichischen Bregenz am Bodensee und in der Schweiz eine Privatpraxis betreibt, rät betroffenen Frauen beispielsweise, ihre Magnesiumspeicher zufüllen. „Bei Stress ‚verbrät‘ der Körper enorme Mengen Magnesium, außerdem wird es während der Hitzewallungen ausgeschwitzt“, so Dr. Güdel. Das Powermineral steckt in Magnesium in Nüssen, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Dr. Güdel rät allerdings, es ergänzend täglich in einer Dosis von mindestens 400 Milligramm einzunehmen. Geeignet sind Produkte aus der Apotheke wie Magnesium-Diasporal.

 

Schwitzen trainieren

In dieser besonderen Lebensphase rät die Ärztin darüber hinaus zu einer bewussten Ernährung mit wenig Kohlenhydraten und ausreichend Proteinen, um die Muskelmasse zu erhalten. Regelmäßige Bewegung sorge nicht nur für eine straffere Figur.  „Beim Sport trainiert die Haut Schwitzen, so dass sich Hitzewallungen nicht mehr so unangenehm anfühlen“, so Dr. Güdel. Wechselwarme Duschen oder Saunabesuche könnten ebenso dazu beitragen, das Schwitzen zu erleichtern. Plötzlich auftretenden Hitzewellen ließe sich mit dem Trinken von Salbeitee entgegenwirken. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sei generell ratsam, um Verstopfung, Kopfweh oder rapider Faltenbildung zu begegnen. (djd).

 

Nahrung für Nerven und Knochen

(djd). Magnesium als Anti-Stress-Mineral tut Frauen in den Wechseljahren gleich mehrfach gut. Es sorgt für gute Nerven und mehr Gelassenheit und hemmt die Freisetzung von Stresshormonen. Eine abendliche Einnahme entspannt und fördert das Einschlafen. Und sogar stabile Knochen profitieren von dem Mineralstoff. Denn mehr als 60 Prozent des Magnesiumvorrats sind im Skelett gespeichert. Weil das Osteoporose-Risiko in den Wechseljahren durch den Hormonmangel sprunghaft ansteigt, ist eine ausreichende Zufuhr jetzt besonders wichtig. Weitere Informationen gibt es unter www.diasporal.de.

 

 

Die Wechseljahre haben eingesetzt. Jetzt geht es bei ein Großteil der Frauen mit Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Gereiztheit los. Ein bisher versteckt gebliebener Mangel an Vitalstoffen macht sich nicht nur körperlich sondern auch psychisch stärker bemerkbar.  Bei einem Fasten für Frauen in den Wechseljahren den Alltagsstress hinter sich lassen, neue Kraft schöpfen und die Vitalität wieder herstellen. Ausführliche Informationen zum Fastenwandern für Frauen in den Wechseljahren gibt es bei www.corsicareiki.com/fasten/ 

 

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