Wer regelmäßig Kompressionsstrümpfe trägt, sollte seine Haut besonders pflegen

Träger von Kompressionsstrümpfen leiden häufiger unter trockener Haut, wobei die Schienbeine besonders betroffen sind. Doch wenn die Haut spannt, juckt und schuppig ist, kann man den Beinen mit natürlichen Mitteln Gutes tun. Angenehm ist zum Beispiel ein Salzpeeling. Das lässt sich unter der morgendlichen Dusche genießen: Einfach das Wasser kurz abstellen, die Beine mit Salz abreiben und dann abduschen. So werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt und das Hautbild wird wieder klar. Viele weitere Tipps zur Pflege von trockener Haut hat das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/varizen zusammengestellt.

 

Strümpfe mit Aloe-Vera-Extrakt

Wer Venenprobleme hat und Kompressionsstrümpfe trägt, muss sich oftmals mit mehreren Ursachen von Hauttrockenheit auseinandersetzen. Zum einen wird das Gewebe nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt, wenn das venöse System nicht mehr optimal arbeitet. Zudem funktioniert die Entschlackung dann meist nicht hundertprozentig.  Es kann sogar zu Ekzemen kommen. Der besondere Druck, den diese Strümpfe auf das Bein ausüben, kann die Haut zusätzlich reizen. Doch es gibt inzwischen Strümpfe mit einer speziellen Pflegestrategie: In die Modelle der Reihe „Memory“ von Ofa Bamberg beispielsweise wurden winzig kleine Aloe Vera-Kapseln integriert, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind. Diese Kapseln enthalten natürliche Extrakte der Aloe Vera-Pflanze sowie Vitamin E.

 

Angenehmes Tragegefühl

Die Kombination versorgt die Haut direkt beim Tragen mit Feuchtigkeit, das Tragegefühl der Strümpfe ist zudem besonders angenehm. Weil sich das Gestrick beim Tragen automatisch erwärmt, tritt der Wirkstoff aus und versorgt die Haut gleichmäßig und kontrolliert mit Feuchtigkeit. Die Strümpfe können bei 40 Grad gewaschen werden, ohne diese Wirkung zu beeinträchtigen. Wenn in der Nacht keine Strümpfe getragen werden, sollte man eine leichte Feuchtigkeitslotion auftragen und sanft einmassieren. Dabei immer von den Füßen zum Oberschenkel streichen und das Gewebe nicht zu sehr beanspruchen. Gut geeignet sind in der Nacht auch Arganöl oder das bekanntere Nachtkerzenöl. Diese Öle kann man in winzigen Portionen einmassieren oder am Abend dem Badewasser hinzufügen. Nach dem Bad sollte man daran denken, alle Ölrückstände aus der Wanne zu entfernen, damit niemand ausrutscht. (djd).

 

Duschen und Baden be i Hauttrockenheit

(djd). Wer zu Hauttrockenheit neigt, sollte immer nur kurz duschen oder baden. Lange unter der heißen Dusche stehen oder im wohltemperierten Badewasser entspannen, trocknet die Haut zusätzlich aus.  Besser ist es, die Wassertemperatur so weit wie möglich zu senken. Das ist ganz nebenbei auch noch erfrischend. Wer zu Venenproblemen neigt, sollte die Beine besonders sanft abtrocknen und anschließend gut pflegen. Tipps und weitere Informationen gibt es unter www.ofa.de.

 

 

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