Wohlfühlbäder für die kalte Jahreshälfte

Entspannt abtauchen und abschalten – Vollbäder sind gerade in der kalten Jahreszeit ein Pflegeritual mit Mehrwert. Allerdings laugen heiße Schaumbäder oft die Haut aus und sind für Menschen mit schwachem Bindegewebe oder Gefäßproblemen nicht geeignet. Mit den richtigen Badezusätzen wird aus dem Vergnügen dagegen eine echte Wellness-Anwendung. Basisch-mineralische Körperpflegesalze etwa können gestresste Haut beruhigen, die Konturen festigen und ganz nebenbei auch noch das Immunsystem stärken.

 

Fünf gute Gründe, auf Salz statt Schaum zu setzen:

 

– Die Haut strahlen lassen: Hautunreinheiten, Rötungen oder trockene Stellen lassen nach einem basischen Bad oft spürbar nach, weil das natürliche Gleichgewicht der Haut wieder hergestellt wird. Positiver Nebeneffekt: Basische Zusätze sorgen für eine angenehme Rückfettung. Spannungsgefühl und Juckreiz klingen ab. Gebadet werden sollte bei maximal 38 Grad. So wird der Kreislauf nicht überlastet und das basische Salz kann seine Wirkung optimal entfalten.

 

– Die Abwehr stärken: Ein fittes Immunsystem ist die beste Voraussetzung, um gesund durch Herbst und Winter zu kommen. „Aus naturheilkundlicher Sicht spielt die Entschlackung dabei eine wesentliche Rolle“, weiß Heilpraktikerin Ute Jentschura aus Münster. Schlacken sind saure Stoffwechselprodukte, die sich im Gewebe anlagern und die Nährstoffversorgung der Zellen blockieren können. Bäder mit basischen Zusätzen wie „MeineBase“ können diese mobilisieren und über die Haut aus dem Körper leiten. „So können Blut und Lymphe wieder frei zirkulieren und alle für das Immunsystem wichtigen Zellen optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen“, erklärt Jentschura. Mehr Informationen gibt es beispielsweise unter www.meinebase.de.

 

– Konturen festigen: Besonders hartnäckig halten sich Schlacken meist im Bindegewebe von Oberschenkeln, Bauch und Po. Cellulite ist eine der ungeliebten Folgen. Werden die Ablagerungen durch basische Bäder mobilisiert, können Gewebe und Haut ihre alte Festigkeit zurückerlangen.

 

– Muskeln lockern: Verspannungen und Muskelkater können ebenfalls die Folge von Übersäuerung sein. Bei körperlicher Überanstrengung entsteht Milchsäure, die der Körper nicht rasch genug abbauen kann. Auch hier können basische Bäder Linderung verschaffen.

 

– Die Füße verwöhnen: Die Fußsohlen gehören zu den wichtigsten Ausscheidungszonen des Körpers. Daher sorgt ein basisches Fußbad nach einem langen Tag in festen Schuhen besonders rasch für Wohlbefinden. (djd).

 

Tipps zum Wohlfühlen

(djd). Basische Körperpflege funktioniert auch unter der Dusche. Duschgels wie „BasenSchauer“ enthalten neben basischen Salzen entspannende Kräuterextrakte wie Hopfenblüten, Birken- und Melissenblätter. Ätherische Öle sorgen für ein samtweiches Hautgefühl. Eine Alternative zum Bad sind mit basischer Lauge getränkte Wickel. Darauf schwört auch Model und TV-Moderatorin Monica Ivancan, weil sie das Hautbild verbessern und die Silhouette festigen können. Basische Körperpflegeprodukte gibt es in Reformhäusern und Bioläden. Weitere Informationen: www.meinebase.de

 

 

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